Sandra Kitzmüller
Das Interview ist nicht mehr freigeschaltet.
Das Interview war am 17.10.2026 ab 18:00 Uhr für Stunden frei verfügbar.
Sandra Kitzmüller ist Visionärin für eine lebendige, achtsame und ganzheitliche Verbindung zu Pferden. Sie begleitet Menschen zurück in ihre ureigene Kraft – voller Präsenz und Authentizität.
Sandra ist Visionärin für eine ganzheitliche Verbindung zu Pferden und begleitet Menschen zurück in ihre ureigene Kraft – dorthin, wo Präsenz, Authentizität und Lebendigkeit wieder selbstverständlich werden.
Ihr Wirken basiert auf der Haltung, dass wahre Kommunikation mit Pferden nicht erlernt oder antrainiert wird, sondern entsteht, wenn wir im Moment anwesend sind: im Körper und im Geist. Wenn wir wach und bewusst leben, brauchen wir weder Methoden noch mechanische Wiederholungen, um Pferde „umgänglich“ zu machen. Beziehung wird dann Ausdruck einer inneren Klarheit.
Sandra hat den Pferden ein tiefes versprechen gegeben, ihre Aufmerksamkeit nicht mehr für menschliche Ängste, Kontrolle oder Gewohnheitsmechaniken zu verschwenden. Diese Haltung zieht sich wie ein ruhiger, kraftvoller Leitfaden durch ihre gesamte Philosophie.
Sie zeigt Menschen, dass Pferde uns wahr und wichtig nehmen, wenn wir uns selbst wieder wahr und wichtig nehmen. Nicht durch äußere Techniken – sondern durch die Rückkehr zur eigenen, unantastbaren Kraft.
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Sandra geht im Gespräch auf den ganzheitlichen Pferdeweg ein und zeigt, wo die größten Herausforderungen sind und wie man sie sanft und leicht lösen kann.
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Stimmen zum Interview
Liebe Sandra, ich habe eine Frage nach dem Interview an Dich. Ich gehe schon seit einigen Jahren ohne Probleme mit meiner Stute an einem Strick spazieren. Jetzt hatten wir vor einigen Wochen ein Erlebnis mit einem großen jungen Hund der freilaufend mehrfach an die Hinterhand meiner Stute gelaufen ist und von seinem Herrchen nicht unter Kontrolle zu bringen war. Der Hund wollte nichts böses er ist in Spielhaltung gegangen aber für meine Stute war das ein schlimmes Erlebnis. Sie hat den Kopf hoch gehoben, mit große Nüstern geprustet und den Schweif aufgestellt. Zu guter Letzt hat sie mit beiden Hinterbeinen Richtung Hund und Herrchen aus geschlagen. Es ist zum Glück nichts passiert. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Sorge dass sie mich umrennt oder weg läuft. Seit dem bleibt sie aber bei Spaziergängen öfter mal stehen. Ich bleibe dann auch stehen und fordere sie durch leichtes Heben der Gerte auf weiter zu gehen.
Jetzt hast Du in dem Interview vorgeschlagen im Fluss zu bleiben wenn das Pferd stehen bleibt. Was ich einen super Ansatz finde. Kannst Du mir bitte schreiben was Dein Vorschlag ist wenn ich am Ende des Seiles angelangt bin und dann ja spätestens anhalten muss wenn mein Pony weiterhin steht. Danke für das tolle Interview und ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Liebe Grüße

