Tania Konnerth

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Es wird am 21.03.2027 ab 18:00 Uhr für Stunden frei verfügbar sein.

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Mythos „Wilde Pferde“

Infos, Tania Konnerth

Tania Konnerth zeigt mit „Wege zum Pferd“ wie ein neues Normal in der Pferdewelt möglich wird.

Ich bin Tania und seit über 40 Jahren mit Pferden unterwegs. Mit Wege zum Pferd zeige ich seit rund zwanzig Jahren, wie es „anders“ – nämlich pferdefreundlicher – gehen kann.

Oft sage ich etwas anderes als andere und stelle auch mal unbequeme Fragen. Zum Beispiel diese:

👉 Was, wenn vieles von dem, was über Pferde behauptet wird, gar nicht stimmt?
👉 Was, wenn unser Wissen über tatsächlich natürliches Pferdeverhalten unsere Sicht auf Pferde und unsere Entscheidungen vollkommen verändern kann?
👉 Und was, wenn daraus ein neues Normal entsteht, das nicht nur für Pferde, sondern auch für uns besser ist?

Wilde Pferde faszinieren uns. Doch was von all den so medienwirksam inszenierten Wildpferdzähmungen und der Cowboy-Romantik des Horsemanship, das ja für sich beansprucht, besonders natürlich und pferdegerecht zu sein, trifft wirklich zu?

Was ist dran an Chefs, Leitstuten, Rangfolgen und Dominanztheorien? Und was von den Ausbildungskonzepten, die darauf basieren, entspricht tatsächlich dem natürlichen Wesen der Pferde – und wird ihnen wirklich gerecht?

Fragen, die mich seit vielen Jahren beschäftigen und auf die ich klare Antworten gefunden habe.

Denn, wenn wir genauer hinschauen, wird es spannend: Die beobachtende Verhaltensforschung erzählt uns nämlich ganz andere Geschichten über Pferde.

Und wenn wir unser Bild von Pferden anhand dieser Erkenntnisse überprüfen, kommen wir zu anderen Entscheidungen in Bezug auf Umgang, Ausbildung und Training. Genau so ist mein Freiraum-Training entstanden – als ein Weg, Pferden anders zu begegnen und mit ihnen zu arbeiten:

🧡 Verstehen vor Gestalten!
🧡 Beziehung vor Ziele!
🧡 Kooperation statt Gehorsam!

Ich freue mich sehr, mit einem zweiten Beitrag hier beim Kongress dabei zu sein. Ich nehme Dich darin mit in die Welt der beobachtenden Verhaltensforschung und zu wild lebenden Pferden in Schottland. Zusammen finden wir heraus, welche Behauptungen und Mythen über Pferde endlich in die Tonne gehören und wie Pferde wirklich sind. 🤩

Sei gespannt, denn es lässt sich noch sooo viel Wundervolles über Pferde entdecken! 🧡

✨Wege zum Pferd – https://www.wegezumpferd.de/
✨Freiraum-Training – https://www.wegezumpferd.de/freiraum-training/

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✨ Den Kurs zum Freiraum-Training findest Du hier: shop.wege-zum-pferd.de/p/freiraum-training

✨ Meine Community „Tanias Weggefährten – Input und Gleichgesinnte für ein neues Normal“ findest Du hier: www.patreon.com/wegezumpferd

✨ „Wege zum Pferd“ findest Du hier: www.wegezumpferd.de

✨ Folge mir auf Instagram: www.instagram.com/wegezumpferd

✨ Und Facebook: www.facebook.com/taniavonwegezumpferd

✨ All meine Kurse, Webinare und E-Books gibt es hier: shop.wege-zum-pferd.de

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Stimmen zum Interview

Wieder mal toll. Deckt sich genau mit meinen Erfahrungen, denn ich beobachte ebenfalls schon länger Pferde in Gruppen und empfinde Harmonie als wichtigstes Gut, wobei ich die Pferde unterstütze, so gut ich kann, worauf sie sehr dankbar und entspannt reagieren...daher freut es mich ganz besonders diesen Beitrag zu sehen und zu hören, er ermutigt auch, z.B. in der Kommunikation mit anderen Menschen, die sich hoffentlich mehr und mehr dieser Herangehensweise öffnen mögen.

Hallo, Ihr beiden,
und ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Rückmeldungen. Ich freue mich sehr darüber!
Es ändert sich sooo viel, wenn wir uns mal von dem lösen, was als "normal" gilt. 🧡
Was die Sache mit den Hufen und Tierarzt beim Konik angeht, schreib mir gerne an tania@wege-zum-pferd.de, sicher kann ich noch mit ein paar Ideen helfen. Und kommt gerne beide zu Patreon, da gibt es noch ganz viel Input (das meiste ist kostenfrei 😊): https://www.patreon.com/cw/wegezumpferd
Ganz herzlich, Tania

So ein wunderschöner und wertvoller Beitrag - deine Erkenntnisse und deine Erfahrungen sprechen mir so sehr aus dem Herzen. Ich habe selbst zwei Koniks, wovon der Wallach wild aufgewachsen ist. Ich versuche seine Ursprünglichkeit (natürlich auch die der Stute - sie fand sehr schnell zurück, obgleich man auch sieht, wo Erfahrungen mit Menschen negative Spuren hinterlassen haben) zu bewahren, was in unserer Welt (in gewissen Situationen) so schwierig ist und womit ich dann auch oft anecke. "Deine Pferde brauchen mal ein richtiges Training", heißt es dann häufig. Und dabei reagieren sie doch lediglich auf unser Unvermögen (wie Stress, Zeitdruck, eine bestimmte Absicht...) Umso schöner zu sehen, dass es mehr Menschen gibt, die in diese Richtung schauen/suchen und fühlen... Danke, dass du den Pferden eine Stimme gibst! Ich hoffe, viele schauen deinen Beitrag - auch über die Grenzen dieses Kongresses hinaus. Wir Menschen haben noch so viel zu lernen! (...) Und derweil bleibt es aber in gewissen Situationen schwierig: Tierarzt, Hufbearbeitung... Am liebsten würde ich mit meinen zwei Koniks um Aufnahme in Bonnys Projekt bitten! (: Insbesondere der Wallach vermisst doch die Freiheit und eine größere Herde so sehr.
Ich lerne so viel aus Kleinigkeiten und mache immer wieder so viele Fehler. Zum Beispiel will ich Emil (den Wallach) kraulen, als ich spät (schon dunkel) mit ihnen gemeinsam stehe, er wirft den Kopf rum und sagt, lass das. Erst an diesem Tag hörte ich mal wieder, das ich mir sowas nicht bieten lassen sollte. Ich verstand aber sehr schnell, dass es absolut der falsche Zeitpunkt war - er hielt Wache und da stört Kraulen grad einfach! Kommunikation, die es zu achten gilt.
Ganz herzliche Grüße und danke für deinen Beitrag, es bestärkt mich in dem, was ich wahrnehme und wie ich mit meinen beiden umgehen mag...

Liebe Tania,
vielen Dank, dass Du Dein Wissen/Deine Erfahrungen und die wundervollen Bilder und Szenen aus Schottland hier im Kongress teilst. Ja, wirklich zauberhaft!! Glaube mir: unter die Haut, bis ins Mark, tief ins Herz gingen mir die Worte Deiner beschriebenen Erlebnisse beim einfachen Sein mit/bei den Pferden - vielleicht, weil ich selbst oft wie ein "Teil" einer (zusammen gewürfelten) Herde von 14 Pferden bin. Als Stallhilfe im Offenstall beim Abäppeln des weiträumigen Paddocks, lasse ich mir viel Zeit und mache Pausen, in denen ich einfach nur da sitze und genieße, wie die Pferde es offensichtlich zu schätzen wissen, dass ich nichts von ihnen will. Für diese Möglichkeit bin ich unendlich dankbar.
Als ein Pferd mal seinen Kopf auf meine Schulter legte und sanften Druck ausübte, zart und spielerisch, rief die Cheffin, die es von weitem sah: "Das sieht nett aus, ist aber nur pures Dominanz-Gehabe vom Pferd." - da wusste ich im Inneren: Nein, das stimmt nicht!
Dein Beitrag hier bestärkt mich in meiner Wahrnehmung der, wie Du es nennst, "Verrohung". Ich habe keinerlei pferdebezogene Ausbildung (zum Glück), nur die Liebe zu ihnen und das Bedürfnis so viel Zeit, wie möglich in ihrer Gegenwart zu sein. Im besten Fall nur zu ihrem Wohl. Sie sind die feinsten Lehrer.
Ich möchte gerne auch in Gegenden reisen, wo es wild lebende Pferde gibt, um sie zu beobachten.
Letztes Jahr habe ich Dein Buch "Weil Du mich trägst" gelesen. Danke auch dafür!
Ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deinen Kursen und viele Menschen, die offen für Deine wertvolle Arbeit und für ein "Umlernen" sind.
Alles Gute und liebe Grüße

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